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Zuwendung aus dem Landesprogramm Konversion

Rückbau und Entsorgung von militärischen Gebäuden in der ehemaligen Kaserne in Westerburg

Das Wirtschaftsministerium hat für den Rückbau sowie die Entsorgung von militärischen Gebäuden der ehemaligen Kaserne in Westerburg im Rahmen der Projektförderungen eine Zuwendung in Höhe von 345.000 Euro bewilligt. Dies teilt der Stadtbürgermeister und Landtagsabgeordnete Ralf Seekatz mit. Ausgezahlt wurde ein Zuschussbetrag in Höhe von 216.954 Euro. Auch diese Mittel sind für den Rückbau und die Entsorgung von militärischen Gebäuden sowie für die Ertüchtigung des militärischen Entwässerungsnetzes vorgesehen. Für die Planung der Erneuerung der Wasserversorgung wurden bereits 33.000 Euro ausgezahlt. Weitere 80.000 Euro sind insgesamt hierfür beantragt.

"Wir sind froh, dass mit diesen Mitteln die weitere Erschließung der ehemaligen Kaserne vorangetrieben werden kann", so Seekatz. Die Stadt selbst hat insgesamt einen Kostenanteil in Höhe von 10 Prozent zu tragen. Der Investor TRIWO zahlt die Differenz, die dann nicht von der Landesförderung abgedeckt wird. "Wir sind mit unserem Investor mehr als zufrieden", äußerte sich Seekatz positiv.

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