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Ralf Seekatz und Ulla Schmidt (CDU) rufen zur Teilnahme am Konrad-Adenauer-Preis für Kommunalpolitik auf  

Die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV) ehrt auch in diesem Jahr  mit dem „Konrad-Adenauer-Preis für Kommunalpolitik“ herausragende Leistungen in der kommunalen Selbstverwaltung. Bereits zum zehnten Mal würdigt die KPV mit dem Preis für Kommunalpolitik das meist ehrenamtliche Engagement in den Dörfern und Städten.

Auszeichnung würdigt Leistungen im Bereich kommunaler Selbstverwaltung - Anmeldeschluss ist am 30. Juli

„Gerade in unserem ländlich geprägten Westerwaldkreis gibt es viele engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie politische Mandatsträger, die sich in vorbildlicher Weise für das Gemeinschaftsleben engagieren und für Problemlösungen vor Ort einsetzen“, freuen sich  Seekatz und Schmidt über die erneute Ausschreibung der KPV und werben um eine breite Beteiligung von Initiativen aus dem Kreis. Teilnehmen können neben den CDU/CSU-Fraktionen in Kreisen, Städten und Gemeinden auch Bürgerinitiativen, Vereine, freie Träger sowie sonstige Organisationen, die wichtige Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Kommune erbringen. In Frage kommen beispielsweise Maßnahmen von Bürgern, Gruppen und Verbänden, die freiwillig kommunale Verantwortung im örtlichen Gemeinwesen übernommen haben, Leistungen, die zur Gestaltung und Verbesserung der sozialen oder kulturellen Lebensverhältnisse beitragen oder Projekte zur Förderung von Bildung, Kultur und Heimatpflege. Die Gewinner werden mit Gold-, Silber- oder Bronzeplaketten des Kasseler Metallbildhauers Friedrich Pohl ausgezeichnet. Weitere Sonder- und Ehrenpreise werden durch die Jury unter Vorsitz der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth vergeben. Anmeldungen sind schriftlich bei der Bundesgeschäftsstelle der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU, Klingelhöferstr. 8, 10785 Berlin oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. möglich. Weitere Informationen gibt es auch telefonisch unter  0 30/22 07 04 70.   
Pressemitteilung vom 28.05.2010

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