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MdL Ralf Seekatz diskutierte mit Marienstatter Gymnasiasten

 

Kürzlich besuchte der Landtagsabgeordnete Ralf Seekatz (CDU) das Private Gymnasium Marienstatt. Anlass war der Europäische Projekttag, auf den sich die Schüler offen-sichtlich bestens vorbereitet hatten.

Zur Begrüßung gab Fachlehrer Bernd Leupold den Schülern der Klassen 9a und 10c einen kurzen Einblick in Lebenslauf und Werdegang des jungen Politikers. Im Beisein von Sozialkundelehrerin Angelika Dörner erläuterte Seekatz nun die Aufgaben und Probleme des Europäischen Parlaments sowie der Europäischen Kommission. Zur Sprache kamen dabei neben Handel, Kommunikation und Wohlstand auch die lange Friedensperiode, die es in dieser Form in Europa noch nie gegeben habe. Auf die Frage nach Berühungspunkten der Schüler mit der EU wurde neben der Währung auch die finanzielle Unterstützung des Teritär- und Industrie-Erlebnisparks „Stöffel“ in Enspel erwähnt. „27 Staaten müssen an einem Strang ziehen“, beschrieb Seekatz den gewaltigen Verwaltungsapparat mit rund 25 000 Mitarbeitern in Brüssel. So sei es nur natürlich, dass aufgrund der unterschiedlichen Sprachen, Mentalitäten und Gesetze Probleme entstünden. Mehr Mitgliedsstaaten würden auch mehr finanzielle Mittel bedeuten. Doch dies bringe die Gefahr der Unüberschaubar-keit. Auch in Sachen Forschungsprojekte, Bildung, Infrastruktur und Landwirtschaft hatten sich einige Schüler bestens informiert, so dass eine rege Gesprächsrunde entstand. „Ich habe es selten erlebt, dass so gut diskutiert wurde“, lobte der Landtagabgeordnete im Anschluss das politische Interesse der Jugendlichen.

 

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